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 Roth auf der GET Nord 2016
24.11.2016

Roth auf der GET Nord 2016. Wärmespeicher für alle Fälle: Roth Thermotank Quadroline variabel im Einsatz

Die Buchenauer Roth Werke bieten den Thermotank Quadroline für die Wärmespeicherung. Die innovativen Kunststoff-Wärmetanks können in individuellen Anlagenkonzeptionen zur Anwendung kommen.


Der Roth Thermotank Quadroline in Kombination mit der Roth Sole/Wasser-Wärmepumpe ThermoTerra. Die Wärmespeicher sind außerdem mit allen Wärmeerzeugern kombinierbar.

Alles im grünen Bereich: Roth Thermotank Quadroline je nach Ausführung mit Energielabel A oder B.

So finden sie ihren Einsatz als zentrale Einheit in der Heizungsanwendung, als Trenn- oder Pufferspeicher, als Solar- und Kombispeicher sowie in der Trinkwassererwärmung. Die Roth Thermotanks Quadroline können direkt in Heizungssysteme mit einem dauerhaften maximalen Anlagenbetriebsdruck bis zu drei Bar eingebunden werden.

Gegenüber metallischen Speicherwerkstoffen ist die Energiebilanz des Thermotanks deutlich besser, da die Wärmedämmeigenschaften des Speichermaterials ideal sind. Das innovative Kunststoff-Composite-Material des Speichers mit integriertem Diffusionsschutz in Verbindung mit einer speziellen EPS-Hochleistungsdämmung ermöglicht die effiziente Minimierung der Wärmeverluste. Der Roth Thermotank Quadroline erhielt in seiner Ausführung mit dem Roth Thermocoat plus das Energielabel A.

Die Roth Thermotanks sind in den Größen 325, 500 und 850 Liter erhältlich. Das Speicherkonzept ermöglicht eine hygienisch unbedenkliche und zukunftsweisende Integration ins häusliche Wärme- und Trinkwassersystem sowie die Nutzung solarer Energie. Der Roth Wärmespeicher ist extrem leicht, wiegt nur etwa ein Drittel eines herkömmlichen vergleichbaren Stahlspeichers und vereinfacht so Transport und Montage. Ein weiterer Pluspunkt des speziell zertifizierten Kunststoff-Composite-Materials ist, dass es korrosionsfrei ist.

Die Druckfestigkeit der Roth Wärmetanks entsteht durch das Fertigungsverfahren in Faserverbund-Wickeltechnologie (Composite-Filament-Winding-Technologie). Diese Technologie kommt beim Einsatz von Produkten mit Anspruch an hohe Druck- und Korrosionsbeständigkeit bei gleichzeitig leichtem Gewicht zur Anwendung. In Composite-Druckbehältern werden Medien wie Flüssiggas, Erdgas und Wasserstoff gespeichert. Die Druckanwendungen gehen bis zu 800 Bar. Eingesetzt werden die Composite-Produkte beispielsweise für Wasserhygiene, als Gasflaschen sowie Tanks für die Automobilindustrie  und Luft- und Raumfahrt. Mit der Sparte Composite Technologie ist Roth seit 1964 marktführend.


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